Tom Lüneburger – Video Premiere „Losing You“, neues Album „Head Orchestra“ und Tour im Frühjahr!

Veröffentlicht am 12 Dez ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Tom Lüneburger – Video Premiere „Losing You“, neues Album „Head Orchestra“ und Tour im Frühjahr!

Nach den erfolgreichen Alben „Lights“ und „Good Intentions“ und über 250 Konzerten erscheint nun am 23.01.2015 mit „Head Orchestra“ das dritte Album von Tom Lüneburger.

„Losing You“ heißt die erste Single, die ab dem 12.12.2014 erhältlich ist und aktuell Video Premiere feiert! Es ist der zentrale Song des Albums, der thematisch über der gesamten Platte schwebt. Den wichtigsten Menschen zu verlieren. Und nichts, aber auch gar nichts dagegen tun zu können. Es bleibt nur ohnmächtiges zuschauen, lautes schweigen, die Angst, sich selbst dabei zu verlieren. Und die bittere Erkenntnis, dass nichts wirklich Bestand hat.

Video Premiere „Losing You

In den zurückliegenden zwei Jahren hat Tom Lüneburger jede Menge neue Musik zusammengetragen, aber fast alle Stücke des neuen Albums sind im letzten Sommer entstanden, den er mit ein paar Freunden in einem alten Landhaus mitten im Nirgendwo verbracht hat. Fast drei Monate Stille, heiße und sternklare Nächte, zu viel Rotwein, viel zu viele Zigaretten. Ohne die Möglichkeit der Ablenkung, immer konfrontiert mit dem eigenen Ich. Anstrengend und intensiv, aber auch lehrreich und produktiv. Atmosphärische, klar strukturierte Songs, melancholisch, aber am Ende doch auch immer mit dem Versuch der Versöhnung. Mehr Pop. Mehr Tiefe.

Ab März 2015 geht es auf große Deutschlandtour, erstmals mit Band.

 

TOM LÜNEBURGER  +++ HEAD ORCHESTRA TOUR 2015 / Teil 1

05.03.2015 Ludwigshafen, dasHAUS

06.03.2015 München, Strom

07.03.2015 Stuttgart, clubCANN

08.03.2015 Zürich, Papiersaal

11.03.2015 Saarbrücken, Garage Klub

12.03.2015 Münster, Sputnikhalle

13.03.2015 Hannover, LUX

14.03.2015 Dortmund, FZW Club

17.03.2015 Erfurt, Museumskeller

18.03.2015 Kassel, Kulturzentrum Schlachthof

20.03.2015 Köln, Gebäude 9

21.03.2015 Bielefeld, Stereo

22.03.2015 Bremen, Kulturbahnhof Vegesack

24.03.2015 Leipzig, Haus Leipzig

25.03.2015 Magdeburg, Feuerwache

26.03.2015 Hamburg, Knust

28.03.2015 Berlin, Frannz

Mehr Infos unter:
www.tomlueneburger.com

www.facebook.com/tomlueneburgermusic

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Singer/Songwriter Tom Lüneburger veröffentlicht nach „Good Intentions“ und „Lights“ sein mittlerweile drittes Studioalbum „Head Orchestra“ das mir vor allem durch das Cover erstmal ins Auge springt und mich leicht an das „In Farbe“ Albumcover von Revolverheld erinnert. Beworfen mit Farbe allerdings auf orangefarbenem Hintergrund. Spricht mich schonmal direkt an.

Los geht es mit „Losing you“. Titel ist Programm kann man dazu sagen. Es geht um den Verlust, die Trennung von einer geliebten Person.

Bei „Stop and Turn around“ bleibt mir nur die rauchige Stimme Tom Lüneburgers im Gedächtnis. Auch nach mehrmaligem Hören ein angenehmer Song. Die Songs gewinnen ein bisschen an Schnelligkeit mit „Where do we go“. Ein Song über die Sehnsucht nach einem Menschen und die Frage nach dem Ausblick in die Zukunft.

„Turn the Lights on“ beginnt elektronischer. Sobald Tom zu singen anfängt verblasst das wieder. Mit „To the Clouds“ versetzt er mich genau in die Welt in der sein Album entstanden ist. Im Sommer in der Natur, laue Abende. Allerdings bleibt sein Thema immer der „Verlust, die Auseinandersetzung mit Angst und Schmerz“. Ein ruhiger Song, der meiner Einschätzung nach irgendwie viel zu schnell vorbei ist.

„Hopelessly“ holt mich weit runter. Das beginnt schon bei den ersten Worten. Ich stimme ihm insgesamt total zu manchmal ist es wirklich besser von glücklichen Tagen zu träumen.

Bei „Pillow“ geht es wieder etwas flotter zur Sache. Ich mag seine prägnante Stimme auch in den Höhen ganz gerne. „If you were here“ lässt mich wippen. Ein Rhythmus der mir gut gefällt und mich auf wiederholen drücken lässt.

Die Drums geben den Takt bei „Lost at Sea“ an, nicht überlaut aber doch deutlich. Passt aber irgendwie doch richtig gut zusammen. Der Pianosong „Rooftop“ beendet das Album meiner Meinung nach viel zu früh.

Ein sehr berührendes, melancholisches Album das irgendwie aktuell ganz gut in dieses graue Wetter passt. Tom Lüneburger ist auch dank seiner Stimme ein Lichtblick. Gerne mehr davon.


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