Caracho 2013: Alle Hände hoch für Adrenalin

Veröffentlicht am 11 Jun ,2013 | von Offizielle Pressemitteilung

Caracho 2013: Alle Hände hoch für Adrenalin

Perfekter unkontrollierter Wahnsinn. Kunst – einen halben Schritt vor dem Abgrund in die absolute Katastrophe.
Die Hamburger Elektropunkband Caracho war schon immer mehr als eine klassische Pop- Spielvereinigung. Eher ein musikalisches Gesamtkunstwerk auf acht Beinen. In kein Korsett zu zwängen, immer wieder für Überraschungen gut, sprengt sie alle Konventionen und so manche Erwartungshaltung. Caracho, das klingt nach hoher Geschwindigkeit und nach noch höherem Geräuschpegel. Dezibel und Drive. Crash und Krach.
Gas geben tun sie in jedem Fall: Sänger Sven Lauer, DJ Ivo Vossen, Schlagzeuger Jan Ole Jönsson und Performerin Sonja Lauer sind für ihre schrägen Auftritte, wie zum Beispiel ihren Guerilla-Gigs in den EC-Automatenräumen von Banken, landesweit bekannt.

Jetzt meldet sich Caracho mit einem neuem Album und einer neuen Show zurück.
Ein Leitbild ist entstanden, das die Band auf ein neues kulturelles Level hebt.Caracho – „Freiheitskämpfer im Grossstadtjungel“ – radikal im besten Sinne.
Die Perücke bleibt im Schrank, der Kampfanzug wird herausgeholt.
Schon immer war die Life-Show die ausgewiesene Stärke der Band. Caracho-Konzerte sind Legende. Kunst als unkontrollierter Wahnsinn. Mit noch intensiveren und explosiveren Live-Auftritten wird die Band ab 2013 die Club-Szene verstören.
Kann denn Liebe Synthi sein? Die Musik ist elektronischer geworden. Rhythmische Partien werden abrupt von sphärischen Clustern überdeckt. Instrumentale Teile dominieren. Sprache und Gesang sind selbst eher Klangbild als Botschaft. Die Provokation ist geblieben – aber sie ist gedanklich tiefer unterkellert. Mal erinnern die Songs in ihrer schnörkellosen, fast brachialen Geradlinigkeit an Rage Against The Mashine, dann wieder an Elektrosynapsengeknatter à la Steve Aoki. Andere Titel präsentieren blitzschnelle Assoziationskaskaden, die ein wildes Bildergewitter im Kopf hervorrufen. Mentale Extremwetterlagen sind gewollt.

Das Video zu „Adrenalin“ einem der energetischen Highlights des neuen Programms zeigt hartes Bilderstakkato aus grellen Aufblenden, tiefen Schatten, leuchtenden Farben, wird begleitet von einer fast meditativen zweiten Ebene. Was da als Rauscherlebnis anmutet und erstmal wie ein verstörender Aufruf zum Konsum unerlaubter Substanzen klingt, entpuppt sich beim genauen Hinhören als Hommage und Liebeserklärung an die einzige Droge, von der wir alle nicht genug bekommen können – Adrenalin.

Die Schlusszeile des Refrains möchte man am liebsten auch in Bezug auf diese Musik sagen, oder besser singen – möglichst angemessen laut: Zuviel ist nicht genug!

Caracho: perfekter unkontrollierter Wahnsinn. Kunst – einen halben Schritt vor dem Abgrund in  die absolute Katastrophe

Hier das Viedo für Euch:
CARACHO – „Adrenalin“

Und die Songs stellen die Jungs Euch auf ihrer Homepage kostenlos zur Verfügung: caracho-musik.de


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