Ingo Oschmann – Wunderbar es ist ja so (08.06.2011)

Veröffentlicht am 08 Jun ,2011 | von Stephie Rupprecht

Ingo Oschmann – Wunderbar es ist ja so (08.06.2011)

Ingo Oschmann, er ist Komiker, Entertainer, Zauberkünstler, Moderator und (Theater-)Schauspieler: zusammenfassend, Ingo Oschmann ist Unterhalter. Und unterhalten hat er das Publikum im Schloss allemal.  Am 08.Juni 2011 feiert Ingo Oschmann mit seinem Bühnenprogramm „Wunderbar – es ist ja so“ seine persönliche Münchenpremiere. Er verzaubert das Publikum nicht nur mit dem einen oder anderen Zaubertrick, auch sein Programm lässt das gemischte Publikum Teil einer Zeitreise durch Ingos Leben aber auch das eigene beginnen. Man kann den Abend mit Ingo nicht einfach beschreiben, es gibt wie bei anderen Komikern nicht das eindeutige Thema, oder vielleicht doch: Ingo Oschmann erzählt einfach aus dem Bauch heraus von seiner Jugend, dem Erwachsen werden und dem heutigen Leben.

Themen sind Mac Gyver, David Hasselhoff, die erste Schallplatte oder auch das selbstständige Aufnehmen einer Cassette für die große Liebe. Lustige Shirts für den Mann werden angesprochen, dem jüngeren Publikum wird mal nebenbei erläutert was eine Postkarte ist – ja, das ist die altmodische Form der heutigen E-Mail. Aber auch Fotos, Bushido und Justin Bieber sind Themen des 1.Programmabschnittes, das schließlich mit einer schrägen und vor allem unvergesslichen Jazz-Tanz-Einlage von Ingo Oschmann endet. Nun sollte man denken, in der 20Minütigen Pause bekommt man Ingo nicht zu Gesicht. Fehldenken, denn Ingo spaziert so mir nichts dir nichts von Tisch zu Tisch und fragt ob es den Besuchern gut geht und sie einen schönen Abend genießen.

Nach der Pause erklärt er das so: die Besucher sind für ihn da und dann möchte er auch, dass es ihnen gut geht, und warum soll er schließlich alleine 20Minuten hinter der Bühne sitzen?! Es macht den 41jährigen Bielefelder noch sympathischer. Im Anzug startet also der 2.Gang, bei dem es um kochen, Uri Geller und Geschenke für die Mama geht. Dieser Teil ist mit gut 30Minuten relativ kurz, aber dafür gibt es ja noch die ein oder andere Zugabe und vor allem das magische Dreieck. Mit dem Ingo das Publikum bis in die letzten Reihen sprachlos nach Hause entlässt.

Ingo Oschmann
Fotos: Stephie Rupprecht


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