Kodaline: Coming Up for Air

Veröffentlicht am 06 Feb ,2015 | von Offizielle Pressemitteilung

Kodaline: Coming Up for Air

Release: 06. Februar 2015
Label: Sony Music

„Is it in you to be honest?“ fragen uns Kodaline auf der ersten Vorabsingle „Honest“ kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums Coming Up For Air” (VÖ: 06.02.2014). It is! Zumindest, wenn wir behaupten: wir freuen uns wie Bolle auf das zweite Album unserer Lieblings-Iren! Zusammen mit keinem geringeren als Jacknife Lee (Robbie Williams, R.E.M., Bloc Party, Snow Partol, Editors, Taylor Swift etc.) nahmen sie dazu große Teile in L.A. auf. Herausgekommen ist ein Album, das einen neuen, vielschichtigeren Klang hat – ohne jedoch den Kodaline-typischen breiten Gitarrensound und die charakteristisch hohe Stimme von Frontmann Steven Garrigan zu verlieren.

Kodalines Debütalbum, „In A Perfect World„, das im Juni 2013 erschien, platzierte sich in den Top 3 der UK Charts und stand neun Wochen an der Spitze der irischen Hitliste. Insgesamt verkaufte es sich über 350.000 Mal.

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Die irische Rockband veröffentlicht nach „In a perfect World“ nun ihr zweites Studioalbum „Coming up for Air“.

Los geht es mit „Honest“. Ein Song über Lügen und die Bitte ehrlich zu sein. Steve Garrigan klingt stellenweise wirklich wie Chris Martin.

„The One“ erklärt sich selbst. Ein sehr ruhiger Song. Wobei ich nicht weg von Coldplay komme. „Autopilot“ läuft einfach durch. Bei „Human again“ wird es tanzbarer und stimmlich geht es etwas weiter weg von Coldplay. Es geht einfach darum wieder Mensch bzw. gesund zu sein.

Bei „Unclear“ geht es um das immer mehr lernen fürs Leben obwohl keiner weiß was die Zukunft bringen wird. „Coming alive“ beschreibt den Weg raus aus der Dunkelheit ins Licht einfach durch sich verlieben. Eine guter Song.

„Ordinary people“ kommt bei mir nicht an. „Ready“ beschreibt einfach das Bereit sein für alles. Viel Geld zu haben und auch die Möglichkeit nichts zuhaben. Man ist bereit für alles.

Ruhiger wird es wieder mit „Better“. Da kommt Chris wieder etwas durch. „Everything works out in the End“. Ein Satz den wir ganz oft hören. Aber in manchen Situationen einfach nicht glauben. Ob nun wollen oder können.

„Play the Game“ wir rockig. Also im Vergleich zum Rest. „Love will set you free“ beendet das Album nach 12 Songs.

Insgesamt ein gutes Album. Allerdings habe ich einfach viel Coldplay gehört. Was entweder zusagt oder eben nicht. Mir gefällt das aber irgendwie. Es passt in dem Fall gut.


Schlagwörter:



Back to Top ↑