STANFOUR: …wir fühlen uns jetzt nicht wie Rockstars… (15.Dezember 2012)

Veröffentlicht am 15 Dez ,2012 | von Stephie Rupprecht

STANFOUR: …wir fühlen uns jetzt nicht wie Rockstars… (15.Dezember 2012)

Chocolate Music:
Auf unserem Internetmusikportal haben wir aufgerufen, uns Interviewfragen für Euch zu schicken. Unter allen Einsendungen, gab es schließlich Tickets für heute Abend zu gewinnen…
Eine kleine Auswahl der Fragen, habe ich mitgebracht:

Wie geht es Euch?

Konstantin:
Mir geht es blendend, muss ich ganz ehrlich sagen. Mir geht es wirklich gut, die Tour hat bisher sehr viel Spaß gemacht – außergewöhnlich viel Spaß. Also mir geht es sehr gut. Dir glaube ich auch, oder?

Christian:
Ja, noch keine körperlichen Beschwerden. Alles gut!

Chocolate Music:
Ihr tourt jetzt zur Weihnachtszeit, seid ihr besondere Fans von Weihnachten oder auch Weihnachtsmärkten, nachdem ihr jetzt zahlreiche Städte bespielt und so vielleicht auch die Möglichkeit für den Einen oder Anderen Besuch auf einem Weihnachtsmarkt habt?

Konstantin:
Eher Weihnachtsmärkte! Ich weiß nicht, ob man sagen kann Fan, aber Weihnachtsmärkte haben schon etwas Besonderes. Glühwein trinken und so weiter, da kommt man schon in eine Weihnachtstimmung.
Weihnachts-Fan insgesamt, schwierig zu sagen, häufig geht es ja doch an einem vorbei, weil alles so schnell geht. Man erkennt es dann immer nur, wenn die Weihnachtssongs im Radio gespielt werden.
Was ich gut finde, ist so ein bisschen das Kulinarische daran, also das man sich auf ein Weihnachtsessen freuen kann und das es eben Weihnachtsmärkte gibt mit Glühwein, diesen Aspekt finde ich ganz gut.

Christian:
Also wenn wir so auf Tour sind, dann ist man ja so ein bisschen wie unter einer Käseglocke. Insofern bekommt man diese Vorweihnachtszeit gar nicht so richtig mit. Weil wir vom Bus in die Location und wieder weiter, aber wenn wir dann man einen Tag frei haben, wie Konstantin schon gesagt hat, dann sind wir schon gerne mal auf einem Weihnachtsmarkt. Dann wird es auch ein bisschen besinnlich.
Aber wir haben ja auch in unserer Show einen weihnachtlichen Teil drinnen, eine kleine Weihnachtsüberraschung. Spätestens da kommt dann auch Weihnachtsstimmung auf.

Chocolate Music:
Wir sind gespannt…
Euch gibt es mittlerweile seit 8 Jahren, in denen sich natürlich eines verändert hat. Ihr habt Euch weiterentwickelt, Eike ist ausgestiegen…
Eine Frage die bei uns ankam – Was ist die offizielle Zahl, wenn es um die Bandmitglieder geht? StanFOUR, StanFIVE, StanTHREE???

Konstantin:
Das ist ein bisschen…der Kern der Band, ich würde sagen, da gehören sicherlich Alex, mein Bruder, und Christian dazu. Und seit dem zweiten Album eben immer mehr Heiko, der Gitarrist, und Paul, der Schlagzeuger. Also die Leute, die die Musik von Stanfour kreativ mitgestalten, die die Songs mitschreiben und das ist einfach der Kern. Natürlich wir drei als die, die Stanfour gegründet haben sind der Orginalkern, aber im Zusammenhalt mit denen ist das einfach Stanfour.

Chocolate Music:
Viele wollten außerdem nochmal etwas zum Ausstieg von Eike wissen, kam die Entscheidung plötzlich oder war es nachvollziehbar für Euch?

Konstantin:
Das ist ja nie eine schnelle Entscheidung, das ist eine „Stück für Stück Entscheidung“. Bei Eike waren es einfach persönlichen Gründen. Kind, Familie, er hat geheiratet und so weiter. Er ist ja auch ein bisschen älter als wir, also er ist fünf Jahre älter als ich, da ist ja auch die Lebensplanung eine andere. Also ich kann es gut nachvollziehen…

Chocolate Music:
Im Mai ist Euer Album „October Sky“ erschienen, seitdem warten die Fans wie auch wir auf eine Tour, die leider bis jetzt verschoben werden musste. Nun ist es soweit. Ihr habt schon gesagt, dass ihr Euch wieder sehr wohl fühlt. Wie war die Tour bis jetzt, was habt ihr erlebt?

Christian:
Für uns war es natürlich etwas ganz Besonders, weil wir zwar im Sommer die Festivals gespielt haben, aber im Prinzip, dass wir jetzt vor unseren eigenen Fans das Album live vorstellen ist natürlich immer eine tolle Erfahrung. Was wirklich super ist, das wir gerade auch in Süddeutschland immer mehr die Erfahrung machen, dass die Leute sehr textsicher sind. Das es tolle Fans sind, die bei den Konzerten richtig mitmachen. Das ist bisher wirklich super gewesen.
Einzige negative Erfahrung, dass wir eine Show ohne Equipment spielen mussten, weil unser Bus leider an der Grenze zur Schweiz hängen geblieben ist. Aber so etwas gehört zu einer Tour auch mal dazu. Und wir wurden immer gefragt, was ist das Schlechteste, was euch bis jetzt auf der Tour passiert ist, wir konnten nie etwas erzählen, jetzt haben wir endlich eine Geschichte.

Konstantin:
Das ist das positive daran!

Chocolate Music:
Was war der lustigste Moment auf Tour?

Konstantin:
Da kann Du eigentlich das nochmal erzählen.

Christian:
Eigentlich ist es genau das! Das ist wahrscheinlich schwer zu erklären, für Jemanden der nicht Musik macht, aber unser Show ist ja so eingeprobt auf unserem Equipment, das ist für jeden persönlich besonders eingestellt, die ganzen Instrumente. Und wenn das im Prinzip alles fehlt, also es war wirklich die komplette Produktion, die nicht ins Land gekommen ist. Gott sei Dank haben wir unsere Supportband dabei, die Jungs von Redweik, und die haben ihre Instrumente dagehabt, die konnten wir dann benutzen.
Aber das ist dann natürlich eine sehr improvisierte Geschichte und wir haben ja auch immer den Anspruch, dass wir versuchen wollen auf der Bühne das Album möglichst gut umzusetzen und dafür braucht man eben auch technische Voraussetzungen.
Das war dann aber am Ende des Abends eine sehr witzige Show und hat großen Spaß gemacht, aber natürlich fühlt man sich wohler, wenn man auf der eigenen Gitarre, auf dem eigenen Equipment spielen kann.

Chocolate Music:
Das heut Abend in München dabei ist???

Christian:
Heute Abend ist es dabei.

Chocolate Music:
Ihr habt gerade Süddeutschland angesprochen. Viele Künstler berichten uns immer davon, dass München eins der schwersten Städte ist, was das Publikum anbelangt. Habt ihr das auch schon erlebt?

Konstantin:
Ganz ehrlich noch nicht so wahrgenommen. Auch nie drüber nachgedacht. Werden wir heute Abend sehen, aber wenn es so sein sollte, dann heißt das für uns, wir müssen härter arbeiten und noch mehr Gas geben.
Aber ich habe das noch nie so wahrgenommen. Ich glaube nicht, dass es so ist!

Chocolate Music:
Gibt es ein bestimmtes Ritual bevor ihr auf die Bühne geht?

Christian:
Kein Spektakuläres!

Konstantin:
Wir wünschen uns nur Glück.

Paul:
Flasche Wein, Flasche Whiskey…

Konstantin: (lachend)
Ja genau, Flasche Wein, Flasche Whiskey…das Übliche!

Paul:
Das kannste streichen, stimmt nicht!

Chocolate Music:
Zurück zum Album. Wie entstehen die Ideen zu Euren Songs, die Songs selber.

Konstantin:
Das ist ein ganz unterschiedlicher Prozess. Manchmal hat man einfach eine Idee zu einem Songtitel oder zu einem Thema, über das man schreiben möchte. Manchmal gibt es die Musik zuerst, gibt es den Track, gibt es eine Akkordfolge oder so. Und dann fängt der Prozess an, einfach an dem Song zu arbeiten, zu Formen, ihn in eine Richtung zu bringen. Das dauert, das ist auch unterschiedlich.
Es gibt Songs, die sind von der Entstehung bis zur Fertigstellung, das dauert ein paar Stunden. Dann ist da eigentlich alles da. Und andere Songs, die ziehen sich über Monate. Das ist also ganz unterschiedlich.

Chocolate Music:
Gibt es auf dem Album, zum Beispiel einen Titel der besonders schnell entstanden ist?

Konstantin: (überlegt)
„Highest Towers“ ist relativ schnell entstanden. Es waren aber eher alles Stücke, an denen wir relativ lange gearbeitet haben. Wir hatten auch noch 8 oder 9 Titel mehr, die wir nicht draufgemacht haben. Wir haben einfach sehr viel Material gesammelt und viel ausprobiert. Das ist auch der Grund, warum wir jetzt schnell ein neues Album rausbringe wollen.

Chocolate Music:
Das Ende des Jahres rückt näher – Was ist Euer Lieblingssong aus dem Jahr 2012?

Konstantin:
Oh…das ist auch sehr, sehr schwer.

Christian:
Ich habe einen, gerade frisch kennengelernt. Paul, unser Schlagzeuger, ist immer ganz weit vorne dabei, mit neuen Bands die er irgendwo entdeckt. Mein absoluter Lieblingssong von Bahamas, aus Kanada glaube ich, so ein Songwriter. Wie heißt das Ding.

Paul:
Das Album heißt „Barchords“.

Christian:
Und der Song, der Erste?!

Paul:
„Lost in the Light“

Christian:
“Lost in the Light” – super Song, kann ich nur jedem empfehlen!

Konstantin:
Großartiger Künstler auch. Und mein Lieblingssong, war ganz lange dieses Jahr „Lonely Boy“ von The Black Keys. Das ändert sich auch immer wieder, ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich fand auch Gotye, seinen Song fand ich auch richtig gut. Aber dieses Jahr war so ein bisschen The Black Keys.

Chocolate Music:
Gibt es einen Lieblingssong aus 8 Jahren Stanfour?

Christian:
Du meinst einen eigenen Song, einen von uns?

Chocolate Music:
Ja!

Konstantin:
Das ist ganz schwer zu sagen, das ändert sich immer wieder. Auch wenn man live die Songs spielt, dann mag man den oder der klappt gut. Und dann findet man wieder den gut. Ich kann das ganz schwer sagen, das ändert sich bei mir ständig.

Chocolate Music:
Es gibt einfach zu viele gute Songs von euch…

Konstantin & Christian: (lachend)
Oder so J

Chocolate Music:
Die Fans sind ein wichtiger Teil von Euch, ohne sie wärt ihr nicht da, wo ihr jetzt seid. Wie nah steht ihr Euren Fans? Gibt es Treffen, Meet & Greets? Wie viel Zeit nehmt ihr Euch nach einem Konzert?

Christian:
Wir versuchen gerade über solche Geschichten wie Facebook und Twitter, das einfach zu nutzen, weil man da auf direktem Wege kommunizieren kann. Versuchen auch weitgehendst, das auch immer selber zu beantworten und da hinterher zu sein.
Gerade bei Konzerten, es geht ja genau darum, das ist ja genau dieses Ding, das man einfach da zusammen schöne eineinhalb Stunden verbringen will. Wir versuchen auch immer gleich diese Atmosphäre herzustellen, dass es eben nicht so ist, wir stehen da oben und da unten stehen die Fans. Sondern das wir alle irgendwie in einem Boot sitzt. Und je nachdem wie die Reisebedingungen dann sind, versuchen wir natürlich auch danach noch ein Pläuschen zu halten.

Chocolate Music:
Und Meet & Greets, gibt es das bei Euch?

Konstantin:
Meet & Greets gibt es auch immer wieder. Dieses Mal war es so, dass es nach der Show nie geklappt hat. Es war ein logistisches Problem, weil wir dann auch zu schnell weg waren. Aber wir versuchen auch einfach das Publikum und die Fans ernst zu nehmen. Wir behandeln sie jetzt nicht, also wir fühlen uns jetzt nicht wie Rockstars, wir freuen uns einfach das sie da sind und freuen uns, wenn wir uns mit ihnen unterhalten können, dass sie uns ihre Geschichte erzählen können und wir einfach ein bisschen plaudern können.
Wir kennen inzwischen auch viele, das ist ein super Verhältnis.

Chocolate Music:
Das ausgefallenste Fangeschenk?

Christian:
Es gab mal eine Gitarre.

Konstantin:
Die war interessant bemalt, sehr, sehr kreativ. Das war schon außergewöhnlich.

Christian:
Kuchen war auch schon in diversen Varianten dabei.
Was ich sehr gut fand, wir haben mal eine Zeichnung bekommen. Da hat uns jemand gezeichnet, das war echt…also ich kann ja überhaupt nicht zeichnen…aber es war ziemlich beeindruckend, weil man wirklich direkt erkennen konnte, wer wer war! Da hat wirklich sehr viel Liebe zum Detail drinnen gesteckt.
So etwas ist halt immer schön zu sehen, dass Leute sich so damit auseinander setzen und dann ist auch von unserer Seite eine absolute Wertschätzung da. Heutzutage als Band ist es ja auch keine Selbstverständlichkeit, das die Leute zu deinen Konzerten kommen.

Konstantin:
Freuen wir uns über Jeden der da ist!

Chocolate Music:
Aus ganz aktuellem Anlass – The Voice of Germany ist gestern Nacht zu Ende gegangen. Mit der Siegerin aus der ersten Staffel, Ivy, habt ihr eine Duett aufgenommen („Who you are“).
Wie ist die Zusammenarbeit mit ihr entstanden? Habt ihr die erste Staffel verfolgt und seid so auf die aufmerksam geworden?

Konstantin:
Bei der ersten Staffel war die ganze Aufmerksamkeit natürlich noch etwas größer, ich selbst habe aber die Show jetzt nicht jedes Mal geschaut. Ich habe aber auch die letzte Sendung gesehen, wo sie gewonnen hat. Ich fand es einfach beeindruckend, wie sie das gemacht hat. Ich fand es beeindruckend, wie sie es gehändelt hat, dass sie gegen das Klischee von Castingshows gearbeitet hat und auch diese Selfpromotion, der man dann ausgesetzt ist, die man machen muss. Das sie also ihr Ding gemacht hat und sich nicht verstellen hat lassen. Das hat sie auch bis jetzt nicht gemacht. Das kann man ihr hoch anrechnen, das zeigt auch, dass sie eine richtige Karriere vor sich hat. Nicht nur ihre gute Stimme, sondern auch ihre Persönlichkeit, die einfach wetterfest ist. Das ist auch immer der größte Ratschlag, den man den Leuten geben kann.
Und die Zusammenarbeit kam zustande, über diesen Film – „Tore der Welt“. Da wurde dann einfach ein Duettpartner gesucht, das war so geplant, und wir haben das natürlich sehr, sehr gerne gemacht.

Chocolate Music:
Die aktuelle Staffel habt ihr aber nicht verfolgt?

Konstantin:
Doch ich habe es ein-, zweimal gesehen. Ich habe es jetzt aber nicht ständig verfolgt.
Wie heißt nochmal der Gewinner?

Chocolate Music:
Nick Howard!

Konstantin:
Nick Howard, ein Ire, ne?

Chocolate Music:
Engländer…

Konstantin:
Engländer. Also ich habe den ein-, zweimal gesehen und fand ihn sehr, sehr gut.
Ist dein Favorit?

Chocolate Music:
Ein guter Freund seit vielen, vielen Jahren…

Christian:
Ah, kommt er aus München?

Chocolate Music:
Nein, er lebt in New York…

Konstantin:
Ja, ist doch super, dass er gewonnen hat!

Chocolate Music:
Ein weiterer aktueller Anlass, auch wenn es für Euch persönlich ein Jahr zurück liegt. The Night of the Proms gastiert gerade auch in München. Ihr standen letztes Jahr mit auf der Bühne.
Was war das für ein Erlebnis für Euch?

Konstantin:
Das war super, unglaublich aufregend und mal etwas ganz anderes. Es ist wirklich eine ganz außergewöhnliche Veranstaltung. Haben wir sehr genossen und ich glaube, dass wir heute Abend sogar, wenn wir es zeitlich schaffen, nochmal vorbeifahren auf der Aftershowparty von denen. Wir würden uns auf jeden Fall freuen, nochmal die Leute zu treffen.

Chocolate Music:
Macht ihr Euch jetzt schon Gedanken über die Zukunft? Also habt ihr für das 10jährige schon etwas geplant?

Christian:
Soweit reichen die Planungen noch nicht.
Auf jeden Fall ist die Planung für nächstes Jahr, dass wir ein neues Album rausbringen wollen. Nach der Tour ist Weihnachten und Silvester, aber dann geht es eigentlich unmittelbar weiter. Weiter an Ideen arbeiten, neues Album!

Chocolate Music:
Dann einen Blick in die Vergangenheit.
Habt Ihr Euch mal einen Kopf gemacht, was ihr machen würdet, wärt Ihr heute nicht Stanfour?!?

Konstantin:
Das ist immer eine gute Frage…

Christian:
Da gibt es verschiedenen Varianten. Also wir können ja nicht viel, das ist das Problem. Jeder von uns hat ja eine andere Vorgeschichte, aber was wir dann irgendwo alle gemein hatten, weshalb wir uns dann in der Konstellation auch gefunden haben, ist genau dieses Ding, das wir gesagt haben, wenn man Musik machen will, dann gibt es auch kein Wenn und kein Aber. Das man langes Durchhaltevermögen braucht, weil man einfach bei der Sache sein muss. Das ist einfach eine Grundvoraussetzung, deswegen gibt es da auch keine Geschichte mit, wir versuchen das mal so halb zu machen um mit dem anderen Fuß immer noch sicher wo drinnen zustehen, falls es mal nicht klappt. Dann klappt es also definitiv nicht. Deswegen sind wir da auch so voll draufgegangen.
Gott sei Dank sind wir heute noch in der Situation, dass wir Musik machen können und unser Konzerte spielen können. Das wissen wir einfach auch sehr zu schätzen und genießen das auch.
Und man weiß ja auch nie, wie lange das geht. Es gibt ja keine Garantie für irgendwas.
Insofern hoffen wir mal, dass wir das angesprochene 10jährige noch schaffen und es dann noch weitergeht.

Chocolate Music:
Zum Ende noch die obligatorische Chocolate Music-Frage: Was ist Eure Lieblingsschokolade?

Christian:
Das kann ich dir sofort beantworten…

Konstantin:
…ja sag mal…

Christian:
Nestlé Weiße Schokolade Crunch

Konstantin:
Oh ja, das würde ich auch sagen! Die ist Top!


Schlagwörter: , , , ,


Infos zum Autor


Back to Top ↑