UB40: Getting over the Storm

Veröffentlicht am 30 Aug ,2013 | von Offizielle Pressemitteilung

UB40: Getting over the Storm

Release 30.August 2013
Label: Universal/Virgin

Ende August melden sich die Reggae-Ikonen UB40 mit ihrem ersten neuen Album seit 2010 zurück: „Getting Over The Storm“ (Universal/Virgin!) heißt das 20. Album der Band. Wer Interesse an dem Album hat, möge sich bitte melden. Im Vorfeld wird es digital bemustert werden (auch als Download!). Die fertige CD wird es erst ca. 1 Woche vor VÖ geben.

Nachdem zuletzt im Jahr 2010 das Album „Labour of Love IV“ erschienen war, präsentieren UB40 auch auf „Getting Over The Storm“ eine Kombination aus brandneuen Tracks – fünf Stück an der Zahl – und Coverversionen von diversen Klassikern, denen sie ihren klanglichen Stempel aufdrücken. Neu und einzigartig daran ist allerdings, dass sie die Songs für ihre Neuinterpretationen dieses Mal durchweg von Musikern oder Songwritern entliehen haben, die allesamt aus der Country-Ecke stammen.

Der Grundstein für die nun erscheinenden Country-Coverversionen wurde bereits im Jahr 1990 gelegt, als UB40 den Song „I’ll Be Your Baby Tonight“ mit dem befreundeten (und inzwischen verstorbenen) Robert Palmer aufnahmen. Robin Campbells Kommentar zu jener Single, die in UK auf Platz #6 landete: „Robert wollte damals unbedingt den Song ‘On The Other Hand’ von Randy Travis aufnehmen, was wir dann auch taten. Das Problem war hinterher nur, dass uns nach seinem Tod die Rechte an Roberts Gesangspart versagt blieben – weshalb auf dem neuen Album nun Duncan (Campbell) diesen Part neu eingesungen hat. Und da wir die Idee, noch weitere Country-Songs zu covern, einfach zu verlockend fanden, gingen wir schließlich all unsere Lieblingsalben aus der Ecke durch und einigten uns schon bald auf Songs wie ‘Getting Over The Storm’ von George Jones, ‘He’ll Have To Go’ von Jim Reeves, Willie Nelsons ‘Blues Eyes Crying In The Rain’ oder auch ‘If You Ever Have Forever In Mind’ von Vince Gill.“ „Allerdings ist es kein Country-Album“, unterstreicht Robin nachdrücklich. „Es ist ein UB40-Album. Ein Reggae-Album. Für das wir ausnahmsweise Coverversionen von Country-Songs angefertigt haben.“

Seit der Bandgründung im Jahr 1978 sind UB40 immer wieder mit politischen Texten aufgefallen, doch auf „Getting Over The Storm“ geht es ihnen in erster Linie um etwas anderes: Herzensangelegenheiten, Gefühlsfragen, Persönliches. Der Song mit dem deutlichsten politischen Einschlag ist somit wohl ihre Version von „How Can a Poor Man Stand Such Times And Live?“, der während der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 von Blind Alfred Reed geschrieben wurde (und erst 1970 in der Version von Ry Cooder richtig bekannt werden sollte). „Die Texte haben wir zum Teil etwas überarbeitet, um sie ins Hier und Jetzt zu transportieren“, erläutert Robin, „doch es stimmt: Das ist der einzige politische Track auf dem Album. Alle anderen handeln eher davon, wie ein Mensch einen anderen verletzt. Alles gebrochene Herzen.“

Mit über 40 Top-40-Hits allein in UK und über 80 Millionen verkauften Alben zählen UB40 längst zu den erfolgreichsten Reggae-Bands der Musikgeschichte.

Website

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
UB40 hat jeder schon mal gehört. Sei es nur durch Songs wie „Red, Red Wine“ oder „Kingston Town“. Die multinationale Band aus Großbritannien besteht seit 1978 und bringt uns Reggae und Pop in die Musikanlage.
 

UB kommt von „Unemployment Benefit“ also dem Ausdruck für den Antrag auf Arbeitslosengeld. Die ersten Instrumente kauften sie sich vom Schmerzensgeld, welches Sänger Ali Campell nach einer Schlagerei in einer Bar zugesprochen bekam. 

Die Band hat nie bei einer großen Plattenfirma unterschrieben und ist seit den 80ern über ihr eigenes Label zu erreichen. Den größten Hit lieferten sie mit dem Neil Diamond Song „Red, Red Wine“, welcher gleich zweimal veröffentlicht wurde.  

Die neue Platte ist das 26. Album der Band und heißt „Getting over the Storm“. 

„Midnight Rider“ eröffnet die Platte im bekannten UB40 Sound.  

Das folgende „Just whats killing me“ knüpft da direkt an. Das Titelgebende „Getting over the Storm“ ist leider auch nicht wirklich was anderes als der Rest.  

„Blue bilet doux“ ist etwas anders aber auch nicht besonders. „If you have forever in my mind“ ist so wie der Vorgänger.  

„Crying time“ klingt irgendwie wie schon mal gehört. Insgesamt bisher nichts neues und es klingt irgendwie alles ähnlich teilweise leider sogar gleich.

Der Rest plätschert leider auch genauso dahin. 

So gerne ich die bekannten Songs im Radio höre, so gerne schalte ich hier weg. Für mich nichts Neues, nur Bekanntes und deshalb für mich leider überflüssig.


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