Schoolboy Q: Oxymoron

Veröffentlicht am 28 Feb ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Schoolboy Q: Oxymoron

Release: 28. Februar 2014
Label: Universal Music

Das dritte Studioalbum von ScHoolboy Q heißt „Oxymoron“, das unter anderem mit Featuring-Gästen wie Kendrick Lamer und Chainz glänzt. Sein mitreißender Sound ist an Rap-Größen, wie Jay Z, 50 Cent und Nas angelehnt.

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Schoolboy Q ist ein moderner Gangstarapper aus Los Angeles der hier in Deutschland geboren wurde.
„Oxymoron“ ist sein mittlerweile drittes Studioalbum.

Seine Tochter eröffnet mit den Worten „Hello Hello, fuck rap, my daddy a gangsta“ den Opener „Gangsta“.

Weiter mit „Los Awesome“ der in meinen Ohren etwas besser klingt als der Vorgänger. Jay Rock ist mit zu hören.

Kendrick Lamar ist bei „Collard Greens“ zu hören. Ein Song, der mich erst gegen Ende ansprechen kann.

„What they want“ mit Chaiz kommt bei mir nicht an. Verliert sich irgendwo davor.

Sein „Hoover Street“ und „Studio“ mit BJ the Chicago Kid überzeugen erst nach dem zweiten Hören.

„Prescription/Oxymoron“ gehört zu den guten Songs auf dem Album.

„The Purge“ eröffnet wieder seine Tochter. Macht den Song in meinen Ohren nicht besser.

Mit „Blind Threats“ schließt er direkt weiter an die Vorgänger an. „Hell of a Night“ gehört dann wieder zu den besseren Nummern.

„Break the Bank“ und „Man of the year“ laufen bei mir einfach so durch. Auch bei mehrmaligem Hören.

Bei „His & Her Friend“ höre ich anfangs noch zu und dann höre ich erst wieder aktiv hin, als eine Frau singt.

„Grooveline Pt. 2“ gefällt mir irgendwie. „Fuck LA“ beendet das Album.

Ein Gangstarapalbum welches Fans wahrscheinlich total überzeugt mich aber leider nicht.


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