Samy Danger: Samy Danger

Veröffentlicht am 14 Feb ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Samy Danger: Samy Danger

Release: 14. Februar 2014
Label: Turban Records

Sam Hopf aka Samy Danger wurde als Sohn deutsch-amerikanischer Eltern in der Schweiz geboren und wuchs in Deutschland, den USA, Österreich und der Schweiz auf, bevor er mit Anfang 20 in München seine vorläufige Heimat fand.
Mit der Musik begann Sam erst im Alter von 16 Jahren, stand allerdings schon mit 19 kurz vor dem Abitur als Gitarrist seiner Band Jamaram erstmals im Studio und hat mit dieser Gruppe seitdem über 1.000 Konzerte gegeben und 5 Studio- und 2 Live-Alben eingespielt. Seit 2008 arbeitet Sam auch an eigenen Songs und hat 2009 sein Debüt-Album „Sam I Am“ mit Turban Records/Soulfire-Artists veröffentlicht. Seitdem spielt Sam neben seiner Tätigkeit bei Jamaram auch eigene Konzerte.

Während Sam mit der 8-Mann Band Jamaram einen bunten Partymix aus Reggae, Ska, Latin, Pop und Funk präsentiert, geht es bei seiner eigenen Musik ruhiger und nachdenklicher zu. Die Einflüsse sind dank seiner Jugend in diversen Ländern und seinen Reisen um die Welt mit Jamaram trotz der ausgeprägten Singer/Songwriter Basis sehr vielfältig und spiegeln textlich und musikalisch seine Reisen auf (fast) allen Kontinenten wieder. Gesungen wird auf Englisch.
Sams Hauptinstrument, die akustische Gitarre, trägt seinen Gesang durch die unterschiedlichsten Stile von Folk und Blues bis hin zu afrikanischen und südamerikanischen Klängen. Textlich erstaunt Sam mit ungewöhnlichen Betrachtungsweisen verschiedenster Themen zwischen sehr persönlichen Erfahrungen und augenzwinkerndem Story-Telling.
So ist er beispielsweise im Song „Wake Up“ Tarzan, der mit Bob Dylan im Dschungel Bongo spielt, oder wird von siner Geliebten im Lied „Champion“ in ein Superhelden verwandelt, der wie ein Weltmeister durch die Gegend fliegt.
Im Kontrast dazu, stehen nachdenkliche Stücke wie: „Gigi’s Song“, in dem Sam das Gefühl von Fassungslosigkeit beschreibt, das nach dem Tod von einem nahestehenden Menschen eintritt. Wie kann die Sonne scheinen, Vögel singen, während man selbst am Boden zerstört ist?
Auf seinem zweiten Album werden Sam neben seinen Weggefährten von Jamaram noch weitere befreundete Musiker sowie seine Produzenten Umberto Echo (Quadro Nuevo, Jamaram, Sara Lugo) und Phil Vetter begleiten.

Sam begeistert seine Fans mit seiner einzigartigen Stimme und Ausdruckskraft und schlägt in seiner Musik und auf der Bühne einen wunderbar angenehmen Bogen zwischen Ernsthaftigkeit und Humor, der jedes Publikum in seinen Bann zieht. Dass Sam neben seinem unermüdlichen Tour- und Recording „Alltag“ mit jährlich 100 Konzerten bei Jamaram noch die Zeit und Muse findet an eigenen Songs zu arbeiten und diese auch noch live präsentieren möchte, mag auf den ersten Blick verwundern doch sind die so unterschiedlichen musikalischen Konzepte seiner beiden Projekte einfach nur zwei Pole einer wahren Musikerseele, die nach Verwirklichung streben.

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Von Jamaram zu Samy Danger. Sam Hopf Gitarrist und Sänger der bekannten Band Jamaram veröffentlicht nun nach „Sam I Am“ unter seinem Namen Samuel Hopf folgt nun der zweite Streich „Samy Danger“.

Nach über 12 Jahren Jamaram und über 1000 Konzerten ist es nun wieder an der Zeit, also fünf Jahre nach dem Solodebüt, das zweite Album mit anschließender Tour zu veröffentlichen. Begleitet wird er dabei von zwei seiner Jamaramkollegen.

„Brand New“ überzeugt mich erst beim zweiten Hören. Sam singt gut, schon immer. Die Gitarre passt.

Bei „Champion“ bin ich anfangs überrascht wie gut mir die etwas tiefere Stimme dort gefällt. Passt aber auch gut.

„Gigi’s Song“ ist ein leichter, flotter Song der mich von Anfang an mitwippen lässt.

Bei „Wake up“ kommen Bläser dazu. Das ist genau das was diesen Song ausmacht. So wahnsinnig passend.

„Mama told you“ lässt mich direkt tanzen. Lässt mich schmunzeln. Mama sagt das Gegenteil was Papa sagt. Ist auch mir nicht unbekannt.

Mit „Come on“ nimmt er mich direkt weiter mit. „Can’t do that“ überzeugt mich weiter.

Bei „Woman“ dachte ich erst mal „Oha was kommt jetzt da?“ Das was ich erwartet habe. „Woman why do you treat me so bad?“. Die Frage kann jetzt auch umgedreht werden. Mitten aus dem Leben.

Über „Free“ gelangt man zu „Try Try Try“. Einer meiner Favoriten. Ein Sam Song und überraschenderweise auch direkt der Abschluss. Ein, zwei Songs wären schön gewesen.

Insgesamt ein Album das vor allem eins ist: Ehrlich Sam. Das wird vor allem Fans überzeugen und auch neue dazugewinnen können. Mich überzeugt es insgesamt erst nach dem zweiten Hören. Dann aber ein gutes Werk.


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