Nick & June: Flavor & Sin

Veröffentlicht am 20 Sep ,2013 | von Offizielle Pressemitteilung

Nick & June: Flavor & Sin

Release: 20.September 2013
Label: Bullet Records (Soulfood)

 

NICK & JUNE – Auf der Jagt nach Liebe und Video Premiere zu „Little Things“

Dort, wo lässiger Pop auf melancholischen Folk trifft, die Großstadt auf Polaroid-Charme glänzt, zwischen „home“ und „homesick“, wo Woody Allens „Annie Hall“ um die Ecke lugt und Schiller zitiert – genau dort beginnt die Reise von NICK & JUNE!

Mit im Gepäck: Das Debut Album „Flavor & Sin“, die Akustikgitarre, zwei wundersam eigene Stimmen und eine Band, die im richtigen Moment die Töne vorgibt, um im nächsten zu verstummen. Melodien zum Verlieben und Abschweifen – Texte, die keine Geschichten erzählen wollen, sondern vielmehr Gedanken über das Sein aufgreifen, um sie sogleich wieder verpuffen zu lassen.

We all taste this little thing called love“, heißt es in der Hit-Single “Little Things”, die ab dem 09. August digital verfügbar ist. Mit unverschämter Leichtigkeit, eigenwilligem Optimismus und einem ungebremsten Sommer-Sonne-Strand Feeling treffen die Nürnberger Nick Wolf und June Kalass den Zeitgeist und mitten ins Herz ihrer stetig wachsenden Fangemeinde. Mit Surfbrett & Banjo auf dem Autodach der klapprigen Ente und der Ray Ban auf der Nase verlieren wir uns in Erinnerungen an die erste Liebe und träumen uns nach Südfrankreich um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Video Premiere „Little Things

Webseite


Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Nick & June hatte ich irgendwann schon mal gehört. Deutsches Pop-Duo, dass sich mehr im Pop und Folk bewegt.

2011 wird aus den zwei Solokünstlern Nick, der wie seine Kollegin mehrere Instrumente beherrscht, und June das Duo Nick&June aus Nürnberg.

Ab Beginn der Arbeit am Debütalbum 2011 und der Aufnahme ins Förderprogramm der Initiative Musik spielen sie Auftritte in Fußgängerzonen, Clubs und auf Festivals.

Jetzt endlich erscheint das Debüt „Flavor & Sin“.

„Hold on“ ist so ein frischer, leichter Sommersong. Ein gelungener Einstieg. Zwei schöne Stimmen mit der Unterstützung einer Band im Hintergrund klingen gut.

Bei „Annie Hall“ der an den Originaltitel eines Woody Allen Films erinnert, bin ich ein bisschen verzaubert.

„Rain in June“ entführt mich ans Wasser mit Lagerfeuer in den lauen Sommerabend….
Bei „Coming Home“ muss ich erst mal an Fußball denken. Direkt und unweigerlich. Ist aber ein Song der in mir das gleiche Gefühl auslöst, wie wenn ich nach langer Zeit nach Hause komme.

Die Hitsingle „Little Thing“ lässt mich ums Lagerfeuer tanzen. Gefällt mir gut. Mit „Fall for me“ packen sie mich nicht mehr so wie vorher. Läuft leise im Hintergrund.

„Caroline“ ist auch nicht so mein Geschmack. Stört mich aber nicht weiter. Mit „Solve my mystery“ kommen bei mir ein paar Vorstellungen des Titels hoch, denen sie auch gerecht werden können. Ein bisschen wie aus dem All klingt ihre Stimme.

Bei „Homesick Blues“ kommen alte Erinnerungen an die Zeit im Schullandheim hoch. Heimweh, das erste Mal weit von zu Hause weg.

„Here I am“ gefällt mir wieder richtig gut. Es passt einfach. Mit „The Dancer“ ist es dann leider auch schon wieder vorbei.

Insgesamt ein leichtes, gutes und frisches Sommeralbum das mir richtig gut gefällt und wieder in den Player wandert.


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