Mighty Oaks: Howl

Veröffentlicht am 28 Feb ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Mighty Oaks: Howl

Release: 28. Februar 2014
Label: Universal Music

Im Jahr 2014 veröffentlichten ein 37 Jahre alter Brite, ein 32 Jahre alter Italiener und ein 27-Jähriger aus einem Kaff südlich von Seattle, Washington, eine gemeinsame Platte. Sie heißt „Howl“ und ist das Debüt-Album der Mighty Oaks. Ein ungleiches Trio, zugegeben, aber ihre Liebe zu von Hand geschliffenen Pop-Songs, Folk-Musik und den großen, lyrisch ambitionierten Songwritern Nordamerikas, verband sie über alle Alters- und Länder-Grenzen hinweg. Zum Glück, möchte man sagen, denn dieses Album ist etwas Besonderes geworden:

„Howl“ ist voller sanfter Basslines und Drums, die sich angenehm im Hintergrund halten. So erhalten der wunderschöne, mehrstimmige Gesang und die opulent aufgehenden Melodien des Trios den Raum, der ihnen gebührt. All das zusammen bildet den perfekten Klang-Teppich für Ian Hoopers intime Texte, die durch sein Talent als Songwriter mit großem, musikalischen Verständnis eine Allgemeingültigkeit erreichen, die so nur großer Pop schafft. Ein erster Vorbote und eines der Kernstücke des Albums ist der Song „Brother„. Habt ihr das offizielle Musikvideo schon gesehen?

Das Mighty Oaks Debüt-Album „Howl“ ist sowohl als (limitierte) CD als auch in einer digitalen Variante zum Runterladen erhältlich. Für alle Schallplatten-Liebhaber unter euch gibt es zudem noch eine „Howl“ Vinyl-LP.

 
Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Das internationale Folktrio „Mighty Oaks“, welches mittlerweile in Berlin lebt, veröffentlicht nach 2 EP’s ihr Debütalbum „Howl“. Vorher haben sie bereits an der Filmmusik zu „Die Summe meiner einzelnen Teile“ mitgewirkt und diverse Live-Auftritte gespielt.

„Brother“ eröffnet erfrischend und gut. Folk scheint mittlerweile vor allem Dank Mumford & Sons zu gefallen.

Bei „Seven days“ kommen bei mir irgendwie Urlaubsgefühle auf.

Mit „Back to you“ holen sie mich irgendwie ab. Geht ins Ohr bleibt im Kopf. Die Stimmen, der Rhythmus bleibt da…

„When I dream I see“ weiß zu überzeugen. Die Ehrlichkeit, die Melodie einfach gut.

Bei „Just one day“ geht es darum sein Leben „one day by one“ zu leben. Gefällt mir außerordentlich gut.

„Shells“ und „You saved my Soul“ gefallen mir gut und laufen gut so nebenbei mit.

„The Golden Road“ geht etwas flotter zur Sache. Lässt mich mitwippen und verbreitet bei mir gute Laune.

Bei „Captain’s Hill“ und „Courtyard in Berlin“ kommen wieder Erinnerungen an die Kindheit in der Natur auf. Irgendwie lösen die Songs das bei mir aus. Walder, Wasser, Sonne…

„Horse“ und „Howl“ runden das Album ab.

Ein wahnsinnig stimmiges Indie Folk/Country Album das Spaß macht zu hören und ich wünsche ihnen, das ihr Traum war wird. Vor 10000 Menschen zu spielen aber nicht als Vorband von, sondern als Hauptact.


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