Mark Forster: Bauch und Kopf

Veröffentlicht am 16 Mai ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Mark Forster: Bauch und Kopf

Release: 16. Mai 2014
Label: Sony Music

Kaum ist der Debüt-„Karton“ von MARK FORSTER im Juni 2012 an der Luft, macht er sich selbstständig. Ist sozusagen „Auf dem Weg“. Erste Single, Charts, New Pop Festival und ein Backstage-Pass, der für Verwirrung sorgt. Zweimal Tour, ausverkaufte Clubs, drei Coverversionen im TV und viel mehr auf YouTube. Nächste Single, Charts, „Ich und Du“ mit Anna Depenbusch und #4 mit Sido und „Einer dieser Steine“. Dazwischen ein überraschendes Date mit dem Head of Winnweiler, das ein improvisiertes Goldenes Buch und einen Wiki-Eintrag als „Sohn der Stadt“ verursacht. Was bleibt, ist der ungewohnte Zustand, jetzt manchmal „Nein“ sagen zu müssen und der Gedanke an das nächste Album.

Ein langer Spaziergang im Herbst 2012, wegen der ganzen Fragen. Weil es unmöglich ist, zweimal auf dieselbe Art ein Album zu schreiben. Verantwortung, Songs wie Tätowierungen. Was hilft ist Ackern. Mehr Bilder, Doppelreime und die zündende Idee gegen das Verzetteln: Das Orchester als Rahmen, ein filmischer Ansatz. Kein Konzeptalbum, aber Songs wie Szenen. Immer noch Pop, aber mit einem besonderen Element. Die Texte sind biografisch und übertrieben, wie vorher – aber nicht wie aus einem Tagebuch, eher wie in einem Spiegel. In zwei Jahren entsteht an fast jedem Tag diese Platte, die mit ihrem Vorgänger nicht zu vergleichen ist.

Februar, Berlin. April, Hannover. August, Breslau. Oktober, Motril. Mark übernimmt mehr Regie, schraubt nicht so sehr am Sound, interessiert sich eher für Atmosphäre, Fläche und das Wroclaw Score Orchestra auf 600qm Rundfunksaal. Ralf Christian Mayer und Daniel Nitt fangen Feuer. „Königin Schwermut“ als Blaupause, das Finale: „Trink auf mich“. Mitten drin Kollegen. Sido auf der ersten Single „Au Revoir“, Caro von Glasperlenspiel in „Hundert Stunden“ und Flo Mega ist der perfekte verlorene Freund. Auf diesem Album wird geliebt, gedacht und gejagt; nach Geistern, die manchmal traurig machen. Nicht sexy Schriftsteller-traurig, sondern hässliches Rumhäng-traurig – weil es das nun mal gibt. Es geht um den Konflikt zwischen Herz und Verstand, kommt am 16. Mai und heißt: „BAUCH UND KOPF“.

 

Fazit Chocolate Music (©Stephie Rupprecht):
Mark Forster ist zurück und veröffentlicht sein zweites Studioalbum.
Bereits mit „Karton“traft Mark bei mir und vielen weiteren Musikliebhabern mitten ins Schwarze. Gespannt wartete ich nun zwei Jahre auf das neue Werk, welches mit dem Titel „Bauch und Kopf“ im Wonnemonat Mai an den Start geht.

Kraftvolle Klänge begeistern mich direkt mit dem ersten Song. „Au Revoir“ entwickelt sich für mich direkt zum Ohrwurm. Mit Unterstützung von Sido wird hier der perfekte Auftakt gelegt.

Neben Sido gibt es auf „Bauch und Kopf“ noch Unterstützung von Glasperlenspiel sowie Flo Mega.
Im Gegensatz zu „Au Revoir“ sind die Klänge bei „Hundert Stunden“ ruhig, aber nicht weniger Powergeladen. Die Stimme von Carolin Niemczyk fließt perfekt in das Lied ein.
Am Ende wird dann noch mit Flo Mega einer getrunken. Er spiegelt den verlorenen Freund wieder, der durch die alltäglichen Veränderungen im Leben dennoch immer bei einem bleibt.

Irgendwie hat jeder Song Ohrwurmpotenzial, steht für sich und ist auf den Punkt genau Mark Fortser.

Ein Album, dass man nicht mit dem Debütalbum vergleichen kann. Mark Forster hat sich weiterentwickelt und das in genau die richtige Richtung.
„Karton“ hat mich verzaubert, von „Bauch und Kopf“ bin ich begeistert!


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