Mando Diao: Aelita

Veröffentlicht am 02 Mai ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Mando Diao: Aelita

Release: 02. Mai 2014
Label: Universal Music

Das Album „Aelita“, das am 2. Mai 2014 veröffentlicht wird, demonstriert einmal mehr    die ausgesprochene Wandlungsfähigkeit der Band im Umgang mit neuen Klängen – es ist ein kraftvoller und detailverliebter Crossover aus neuen Technologien, Elektronik, Dance Music, Pop und Rock. Als besonderer Special Guest ist die 80er Jahre Keytar-Legende      Jan Hammer (u.a. OST „Miami Vice“) vertreten.

Für Mando Diao sollte es sich als wahrer Glücksfall herausstellen, als sie 2011 einen gebrauchten Synthesizer der russischen Marke Aelita geschenkt bekam – ein hoch inspirierendes Instrument, mit dem man in der Folgezeit immer wieder herumexperimentierte. Angetan von den unendlichen Möglichkeiten des Gerätes, fügten Gustaf Norén und Björn Dixgård dem bereits bestehendem Songmaterial elektronische Parts bei, mit pulsierenden Bässen und filigranen Arpeggios erschufen sie ganz neue Stücke, in denen ihre Leidenschaft für Electronic, Dance und HipHop, sowie ihre Erfahrungen als DJs und Produzenten einflossen.

Einen weiteren Unterstützer fanden sie in Björn Olsson, mit dem sie im bandeigenen Månses Studio herumtüftelten und die Basictracks aufnahmen. Während das neue Material Ende 2012 von Veronica Ferraro final abgemischt wurde, beschäftigte sich die Band eingehend mit den visuellen Ausdrucksmöglichkeiten und ihrer Umsetzung. So wurden alle Videos zum Album von niemandem Geringerem als Tim Erem (u.a. Katy Perry) gedreht.

In den letzten Jahren wurde in den Medien wurde bisher unendlich viel über Mando Diao geschrieben. Über Schwedens großmäuligste Band, über schier endlose Touren, über den internationalen Erfolg und über die Bandmitglieder als Modeikonen. Der Weg von ihrem Albumdebüt zur meistgespielten Radiosingle mit „Dance With Somebody“ 2009 war zwar lang und hart – aber vor allem ein echtes Abenteuer.

Ein Abenteuer das mit „Aelita“, ihrem siebten Studioalbum, fortgesetzt wird.

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Die vier Jungs von Mando Diao sind zurück. Endlich werden viele denken. Nach der Pause und dem Ausflug ins Nebenprojekt Caligola veröffentlichen Mando Diao ihr siebtes Studioalbum „Aelita“.

Eröffnet wird die Scheibe mit „Black Saturday“. Kannte ich zwar irgendwie aus dem Radio, hatte ich aber mehr mit den 80ern in Verbindung gebracht und nicht mit Mando Diao.

Es scheint weiter im Synthie-Stil weiterzugehen. „Rooftop“ liegt mir gar nicht. Trotz unverkennbar Mando Diao brauche ich Zeit um micht damit irgendwie anzufreunden.

„Money doesn’t make you a man“ stimmt. So langsam finde ich gefallen am „neuen“ Sound der Jungs. Es bleibt halt sehr im 80er-Nebel.

Mit „Wet Dreams“ erkenne ich die Jungs beim ersten Mal durchhören sofort. Bisher gefällt mir der neue Sound teilweise gut.

„If I don’t have you“ geht es etwas ruhiger zu. Vernebelter. „Baby“ klingt wie ein Song aus Zeiten noch weiter zurück. Gefällt erst beim mehrmaligen Hören. Genauso wie „Lonely Driver“.

„Child“ erinnert mich von der Stimmung her an die Hippies. So ein bisschen im Give-Peace-A-Chance-Stil mit Elektro gepaart.

Dann kommt „Romeo“ das mich noch am meisten an frühere Mando Diao Songs erinnert.

„Make you Mine“ ist dann schon das Ende der Scheibe. Da hauen sie nochmal alles Elektro, Bass etc in eine Maschine und los.

Die Mando Diao Fans werden verwirrt sein. Genau wie ich. Entweder man mag das Album oder nicht. Dazwischen gibt es nicht. Die Jungs beweisen, dass ihnen egal ist was andere erwarten und machen komplett ihr eigenes Ding. Dafür Daumen hoch!


Schlagwörter: , ,



Back to Top ↑