James Blunt: Moon Landing

Veröffentlicht am 18 Okt ,2013 | von Offizielle Pressemitteilung

James Blunt: Moon Landing

Release: 18. Oktober 2013
Label: Warner Music

Das neue Werk wird den Titel „Moon Landing“ tragen und am 18. Oktober erscheinen. Das Album wurde in Los Angeles in Zusammenarbeit mit Producer Tom Rothrock (u.a. Beck, Moby, Foo Fighters) aufgenommen. Es ist das vierte Werk des Briten und der Nachfolger zu „Some Kind Of Trouble“, das 2010 erschien und u.a. Platz 4 in Deutschland, Platz 2 in den UK und Platz 11 in den USA erreichte.

James Blunt kommentiert zur Fertigstellung seines Albums: „Es ist ein wirklich wunderschön klingendes Album, voll von Einsamkeit und Sehnsucht. Es ist eine Menge Liebe in den Schaffensprozess geflossen, und ich könnte nicht zufriedener mit dem Ergebnis sein.“

 

Fazit Chocolate Music (© Stephie Rupprecht):
James Blunt meldet sich mit seinem vierten Studioalbum „Moon Landing“ zurück.
„Bonfire Heart“ ist nicht nur eine punktgenaue Mondlandung auf der Chartspitze, sondern auch die erste Singleauskopplung. Besser kann die Reise nicht starten.

James Blunt ist für seine „weinerlichen“ Balladen bekannt. Der Opener „Face the Sun“ entspricht auch zu Beginn genau diesem Merkmal. Doch wer bereits nach wenigen Sekunden genervt abschaltet, macht einen großen Fehler.
James Blunt kann viel, viel mehr und das beweist er mit dieser Platte und bereits beim ersten Song kommt der Wandel. Der Song steigert sich von Sekunde zu Sekunde. Starker Gitarrenpart und rundum ein fesselnder Song der hier als Opener steht.

Im Anschluss fliegt „Satellites“ genau in mein Herz. Ein Gute-Laune-Song der  für mich einen totalen Ohrwurm darstellt und einer meiner Lieblingsstücke ist.
Augen schließen und den Alltag vergessen. Ich kann nicht stillsitzen und wow, den muss ich erst noch einmal und noch einmal hören, bis ich zu „Bonfire Heart“ weitergehen kann.

„Bonfire Heart“ ist die oben genannte erste Singleauskopplung, die sicherlich Jeder aus dem Radio kennt. Als Vorbote super gewählt. Und somit verdient auf Platz 1 der Singlecharts – in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Das gab es bei James bis jetzt auch noch nicht.
Ein Pop-Juwel mit stimmgewaltigem Ensemble.

Die mitreisende und mich in den Bann fesselnde Melodie geht weiter. Auch „Heart to Heart“ ist ein wundervoller Song und weit, weit weg von einer weinerlichen Ballade. Mit viel Energie überzeugt mich James hier.

Mit „Miss America“ wird es schließlich ruhiger. Mit Piano beginnt die kleine Verschnaufpause für James und den Hörer.  Auch wenn das Piano fantastisch klingt, steigen schließlich doch noch  Drums mit ein und verwandeln das Lied in ein melodisches Werk, das nicht weniger in seinen Bann zieht als die Vorgänger.

„The only One“ – ein weiterer kraftvoller Song mit viel Dynamik!

„Sun of Sunday“ ist schließlich einer dieser Balladen. Begleitet vom Piano, die seine charismatische Stimme in den Vordergrund stellt!

Der folgende Song „Bones“ besticht wieder durch Energie und Melodik. Eine poppige Nummer, die nach dem markanten Balladen Stil von James Blunt wieder etwas ganz anderes ist. Für mich schon wieder ein Titel, bei dem ich nicht ruhig sitzen bleiben kann und mich mehr als überrascht.

„Always hate me“ – ja, es gibt sicherlich den einen oder anderen Manschen, die voreingenommen James Blunt als Weinerliche-Ballade-Nummer abstempeln. Aber ich kann mich nur wiederholen, für mich konnte er schon immer mehr und beweist es hier auf einem klasse Album.
Toller Song mit super Refrain und instrumentaler Unterstützung!

Bei „Postcard“ werde ich wieder an den typischen James Blunt erinnert. Doch auch hier verwandelt sich der Song. Karibischer Flair.
Zum Abschluss gibt es dann wieder etwas Ruhigeres. „Blue on Blue“ ist eine tolle Ballade mit überraschenden  Finale!


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