Foxes: Glorious

Veröffentlicht am 09 Mai ,2014 | von Offizielle Pressemitteilung

Foxes: Glorious

Release: 09. Mai 2014
Label: Sony Music

Musik funktioniert immer dann am besten, wenn ihr ein pochendes – oder in manchen Fällen, ein blutendes – Herz inne wohnt. Die Kraft, die die Widersprüchlichkeit mitreißender Popmelodien und tief empfundener Melancholie entfachen kann, ist Foxes alias Louisa Rose Allen nur allzu gut bekannt. „Ich schreibe immer traurige Songs, aber ich mag es eigentlich eher tragikomisch“, erklärt sie. „Lieder, bei denen man am Anfang das Gefühl hat, dass alles Mist ist und am Ende stellt sich dann heraus, dass es ganz großartig ausgeht. Ich bin ein großer Fan von solchen Sachen und ich denke, dass auch mein Leben ein wenig so verläuft.“


Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):

Foxes ist der Künstername der englischen Singer/Songwriterin Louisa Rose Allen die nun ihr erstes Album „Glorious“ veröffentlicht.

Los geht es mit „Talking to Ghosts“. Ein sehr gelungener Opener der Lust auf mehr macht.

„Youth“ besticht durch ihre Stimme und die perfekt darauf abgestimmten Instrumente. Nicht zu laut nicht zu leise. Ein absoluter Genuss.

Mit „Holding onto Heaven“ schließt sie nahtlos daran an. Ein wunderschöner Song, den ich mittlerweile weit oben auf meiner Playlist stehen habe.

Bei „White coats“ muss ich mich erst etwas reinfinden. Der etwas elektronische Einschlag geht mir nicht beim ersten Mal ins Ohr.

„Let go for tonight“ holt mich aber vom ersten Ton an wieder ab. „Night glo“ ist wieder ruhiger und bringt etwas Ruhe. „Night owls early beards“ wird wieder etwas schneller und passt perfekt nach der kurzen Ruhe.

Dann kommt der Titeltrack „Glorious“. Der mich erst gegen Ende des Songs voll zu überzeugen weiß. Die Stimme ist wirklich angenehm zu hören. Die Orchestrierung passt. Ein Hörgenuss bis hierher.

„Echo“ und „Shaking heads“ gefallen mir und laufen wie die ganze Platte immer wieder. Ich bin begeistert.

Bei „Count the Saints“ bin ich am Ende vollends überzeugt. „Clarity“ bringt mich zum weinen. Schafft eine Gänsehaut und erwischt mich voll.

„Beauty Queen“ klingt wieder etwas Elektro-Poppiger und passt dann um aus dem emotionalen Moment herauszukommen. Bei „Home“ erinnert es mich anfangs ein bisschen an eine Spieluhr.

Mit „In her arms“ und „The Unknown“ wird die Platte großartig beendet.

Ein Hörgenuss auf ganzer Linie. Die Entdeckung des Sommers. Die Platte besticht durch Perfektion auf ganzer Linie. Absolute Hör- und Genießempfehlung.


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