Fiddlers Green: Devil’s Dozen

Veröffentlicht am 28 Okt ,2016 | von Offizielle Pressemitteilung

Fiddlers Green: Devil’s Dozen

Release: 28. Oktober 2016
Label: Deaf Shepherd Recordings/ Indigo

Da schlägt die Uhr doch 13! Die sechs Teufelskerle von Fiddler‘s Green haben sich nicht lumpen lassen und stellen nun nach drei Jahren Wartezeit ihr lang ersehntes 13. Studioalbum vor, denn nach dem Bandjubiläum ist vor „Devil‘s Dozen“.

Nicht nur die diabolische Unglückszahl beherrscht das neuste Werk von Fiddler‘s Green, auch das gehörnte Albumcover in mächtigem Schwarz und feurigem Rot trägt seinen Teil zum sündigen Musikgenuss bei. Mit diesem Album begeht die Band neue Wege und testet mitsamt neuem Produzententeam aus, wie sich der eigene musikalische Stil in Zukunft noch verändern kann. Mit Jörg Umbreit und Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo, Broilers) wurde in Sendens legendären Principal Studios gemeinsam packendes Material aufgenommen, zerlegt und neu konzipiert, um ein teuflisches Dutzend brandneuer Songs auf einem Silberling zu verewigen, der sich in die Gehörgänge einbrennen wird.

Und wer Fiddler’s Green kennt, weiß: Der Teufel steckt im Detail: Während die Vorgängeralben von Traditionals durchzogen waren, setzt die 13. Platte dieses Element nur sehr sparsam ein, um andere Stile und Themen zur Geltung kommen zu lassen. So spürt man den Wind im Haar, wenn höllisch schnelle Reiselieder das Fernweh nach der grünen Insel anheizen, um im Pub schunkelnd die Gläser zu heben und das heilige Gebräu zu trinken. Eingängig-melancholische Balladen und gediegener Gute-Laune-Reggae sorgen für die nötige Atempause zwischendurch, doch an Schlaf ist kaum zu denken, denn die Tassen werden auch schon wieder mit gekühltem Bier gefüllt. Mal humorvoll, mal gesellschaftskritisch – Die feurigen Rhythmen gehen ins Blut über und treiben an, bis die Schuhsohlen glühen als sei der Leibhaftige auf dem Sprung! Voll rauer Energie präsentiert sich hier dämonischer Irish Speedfolk vom Feinsten. Von November 2016 bis Februar 2017 kann „Devil‘s Dozen“ auf einer ausgedehnten Tour durch 15 Städte der Bundesrepublik live erlebt werden. Ein Werk wie ein Pakt mit dem Teufel: Verführerisch, aber ebenso lohnend – ein Glück, dass es nicht die Seele kostet!


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