Alex Hepburn: Together Alone

Veröffentlicht am 14 Jun ,2013 | von Offizielle Pressemitteilung

Alex Hepburn: Together Alone

Release: 14.Juni 2013
Label: Warner Music

Eines steht fest: Künstlerinnen wie Alex Hepburn trifft man selten. Sehr selten sogar. Und genauso selten hört man so unglaubliche, großartige Stimmen, wie die der Londoner Newcomerin. Alex Hepburn ist ein ausgesprochener Glücksfall, und das in wirklich jeder Beziehung.

Schon mit ihrer Debüt-EP „Pain Is“ konnte Alex Hepburn auf breiter Basis auf sich aufmerksam machen, heimste das Prädikat „Single Of The Week“ auf iTunes ein und war im Anschluss in ungefähr jeder namhaften Show zu sehen, die das französische Fernsehen zu bieten hat. Und genau hier beginnt auch ihre steile Erfolgsgeschichte: In Frankreich.

Teilweise aufgewachsen in Frankreich musste das Kind schottischer Eltern schon bald die weniger schönen Seiten des Lebens kennen lernen, als ihre Familie durch Krankheit und Verlust auseinander gerissen wurde. Bedeutende Emotionen für Alex Hepburn, der man den Schmerz und die Dunkelheit auch heute noch in der Stimme anhört. Alex Hepburn versteht sich als Blues-Sängerin mit der Sensibilität und dem Gespür einer Pop-Songwriterin. Die besten Qualitäten aus beiden Welten, wie auch Songwriter und Producer wie Linda Perry, Gary Clark, Paul Barry, Jimmy Hogarth oder Dee Adams erkannt haben. Alex Hepburn ist pure Leidenschaft, pure Emotion. Ungeschminkte, ungekünstelte Gefühle, die einfach nur so aus ihr hinaus fließen.

Eine erste Kostprobe dieser tiefen Emotionen gibt Alex Hepburn auf ihrem ersten Single-Release „Under“ – ein Song über die Liebe. Liebe, die so stark ist, dass sie die Brücke zwischen Leben und Tod für die verzweifelten Liebenden bildet. Man stelle sich das Eminem-Rihanna-Duett „Love The Way You Lie“ vor, welches von Alex Hepburn ein eindringlich-kraftvolles Brit-Soul-Remake verpasst bekommen hat. Entstanden ist dieser herausragende Titel im letzten Jahr während gemeinsamer Songwriting-Sessions in Los Angeles mit Gary Clark (David McAlmont, Natalie Imbruglia, Eddi Reader). „Ich schrieb die Lyrics, nachdem ich mit meiner ersten echten Liebe Schluss gemacht habe“, erinnert sich Alex augenzwinkernd. „Wir alle werden doch manchmal von der Muse geküsst, oder?“ Wenn auch von einer Muse mit einer Vorliebe für eher deftige Gefühle.

Nach „Under“ folgt im kommenden Frühjahr ihr lange erwartetes Longplay-Debüt „Together Alone“, an dem Alex Hepburn als Co-Produzentin zusammen mit Jimmy Hogarth (Paolo Nutini, KT Tunstall), Gary Clark und Ian Barter in London gearbeitet hat. Für das Mixing war Cenzo Townsend (Florence & The Machine, Snow Patrol) verantwortlich, für das Mastering Tom Coyne (Adele, Amy Winehouse).

„Together Alone“ – das sind genau diese Art von Soul-Balladen, die nur aus einem einzigen Grund geschrieben werden: Aus dem unstillbaren Drang nach Leben. Dem Verlangen, sein Leben zu leben, koste es, was es wolle. So wie das langsam vor sich hin köchelnde „Reckless“, eine Gemeinschaftsproduktion mit Paul Barry (Cher, Enrique Iglesias). Oder der eher fröhliche Kopfnicker „Get Heavy“, die dickhosige Blues-Hymne „Miss Misery“, der 60ies Voodoo-R`N B-beeinflußte „Bad Girl“ oder das Jimi Hendrix-inspirierte Album-Highlight „Love To Love You. Angelina“. „Together Alone“ ist Hepburns ganz eigener Triumph über die Widrigkeiten des Lebens. Schmerz, Trauer, Wut – verarbeitet auf dem Debüt eines kommenden Superstars.

„Anfänglich war ich nicht allzu sehr von mir überzeugt“, lässt Alex Hepburn ihre ersten zögerlichen Schritte im Musikbusiness Revue passieren. „Ich hatte eigentlich gar nicht vor, Sängerin zu werden“. Doch bekanntlich kommt es manchmal anders als frau denkt. Eigentlich hat sich Frl. Hepburn vor dem Beginn ihrer Karriere eher für Haie, als für Musik interessiert. „Mich faszinieren diese Tiere. Ich wollte ursprünglich Meeresbiologin werden. Auch heute noch bin ich vom Meer und ihren Bewohnern fasziniert…“

Alex Hepburn – ein großer Verlust für die Meeresbiologie. Aber ein Riesengewinn für die Musik. Da müssen sich die Haie wohl noch ein kleines bisschen in Geduld üben. Wohl oder übel.

 

Fazit Chocolate Music (© Julia Jauch):
Janis Joplin ist von den Toten auferstanden? Falsch! Nach genauerem hinhören wird schnell klar, dass ist nicht Janis sondern die Newcomerin Alex Hepburn. Daher also die Vergleiche mit Janis Joplin. Die Stimme klingt sehr ähnlich – allerdings auch ein bisschen wie Pink laut den Kritikern.

Alex Hepburn, Tochter schottischer Eltern, aufgewachsen in Frankreich und nun in London beheimatet bringt ihr Debütalbum „Together alone“ heraus.
Vielen Hörern von iTunes ist sie nicht unbekannt, da ihre Debüt-EP „Pain is“ dort bereits „Single of the Week“ war.
Anschließend ist sie in allen wichtigen Shows im Fernsehen in Frankreich zu sehen. In unserem Nachbarland beginnt auch ihr Aufstieg. Jetzt wird „Together alone“ endlich bei uns veröffentlicht.

Alex Hepburn hat bereits einige Verluste in ihrem privaten Umfeld erlebt. Die Emotionen zeigen sich nun in den Songs des Erstlingswerkes.
Sie selbst versteht sich als Bluessängerin mit dem Gespür einer Popsongwriterin.

Der erste Track ist „Miss Misery“. Wie gesagt im ersten Moment habe ich wirklich gedacht Janis Joplin is back. Trotzdem losgelöst von der Eingebung bin ich gefangen. Eine wahnsinnig gute Stimme, die einen hohen Wiedererkennungswert hat. Der Titel selbst ist ein guter Opener mit einem guten Beat.

„Bad Girl“ erinnert mich an bisschen an die 60er Jahre. Ein Titel der mir wahnsinnig gut gefällt. „I’ve been a bad bad girl“….Gerade der Refrain überzeugt mich.

Von dem ruhigen, gefühlvollen “Broken Record”, der es wieder einmal auf meine persönliche Hitliste geschafft hat, geht es zu „Pain is“. Der mich so wahnsinnig mitnimmt und definitiv auch trotz ruhigen aber so ehrlichen Lyrics auf meine Liste kommt.

„Get heavy“ rockt. Eindeutig. Macht Spaß, gute Laune und lässt mich tanzen.

Ein bisschen mehr an Pink stimmlich erinnert mich „Love to love you“. Ein toller Song. Kann ich mich voll mit identifizieren.

Der Titel „Reckless“ holt mich wieder voll ab. Eine schöne Ballade. Sehr ehrlich. Die Stimme ein Traum.

„Angelina“ macht Spaß. Läuft bei mir aber irgendwie mehr nebenbei. Trotzdem ein wahnsinnig guter Song.

„Under“ wurde bereits als Single veröffentlicht. Ein toller Song. Zurecht als Single veröffentlicht. Punkt.

Bei „Hold me“ sind bei mir Tränen geflossen. Sehr gefühlvoll. Hat mich kalt erwischt und wahnsinnige Emotionen ausgelöst.

 

„Two Point Four“ ist ein schöner, klarer Song. Den Abschluss bildet „Under“ in der Radioversion. Nette Zugabe. Ich habs mehr mit der Albumversion.

 

Alex Hepburns Stimme ist ein Juwel. Ein absolutes Muss in der CD-Sammlung. Mein bisheriges Highlight des Sommers.


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